Höchster Standard für internationale Sicherheitsarbeit  –  EUBSA/BSG

unser Personal, unsere Instruktoren

Während in Deutschland immer noch Beamte und Bürokraten das Bildungs- und Fortbildungssystem beherrschen, gängeln und bevormunden, obwohl spätestens seit PISA, in Wahrheit aber schon seit über 30 Jahren sich abzeichnete, dass das System versagt, spielen deutsche Maßstäbe international so gut wie keine Rolle mehr. Unsereins kann sich noch sehr gut an das Oberstufenchaos auf den Gymnasien Deutschlands in den 70er Jahren erinnern. Die Problematik und das Bildungschaos ist also keinesfalls neu.

 

Über „Gewerbeordnungen“ und die Industrie- und Handelskammer, die nicht mal wirklich ein staatlicher Verein ist und nicht mit der Sicherheitsindustrie wirklich zu tun hat, außer der Tatsache, daß vielleicht Ex-Beamte aus Polizei und Miltär dort in der „Sicherheitsausbildung“ nette Pöstchen zugeschoben bekommen, wird in Deutschland ein „staatlich anerkannter Abschluss“ propagiert, der den realen Anforderungen in keiner Weise entspricht. Dies ist lamentabel und hinkt der Entwicklung weit hinterher.

Mit dem Standard des berühmten §34 der Gewerbeordnung und Prüfordnung der IHK hat man einen minimalsten Standard entwickelt, der (man könnte es jedenfalls meinen) dazu dienen soll, so ziemlich jeden, der seinen Namen schreiben kann, qualifizieren können soll, um die Arbeitslosenstatistik zu verbessern… Von echtem Standard in der Sicherheitsbranche kann nicht gesprochen werden. NIEMAND in der internationalen Sicherheitswelt kennt die IHK. Deutschland setzt keinerlei Standards, jedenfalls keine, die positiv wären. Darum führen diese Ausbildungen in Jobs, die mies bezahlt werden und keinerlei Ansehen geniessen.

 

Da werden z.B. „Personenschützer“ durch die IHK zertifiziert, die in keinem wichtigen anderen Land so jemals anerkannt werden könnten. Zugleich aber wird dieser „IHK-Standard" in Deutschland für Schutzaufgaben verlangt und zugleich werden weitaus überlegene Ausbildungen aus dem Ausland bewusst nicht anerkannt; muss man da etwa vermuten, dass dieses Vorgehen zur „Pöstchensicherung“ mancher selbsternannter Experten dient? Sinnvoll erklären kann man das jedenfalls nicht.

Dafür spricht z.B. auch, dass andere Länder und Organisationen versucht haben, den Standard zu erhöhen, so dass eben NICHT mehr x-beliebig Jeder den Abschluss schaffen kann. Deutschland hat sich dieser Initiative nicht angeschlossen.

Paradoxerweise muss aber ein BKA/LKA-Beamter, um Personenschützer der Polizei werden zu können, mehrere Jahre im mittleren bis höheren Polizeidienst verbracht haben, bevor er in das Personenschutzteam wechseln kann! Wäre es nicht schon allein in Bezug auf Kosten sinnvoll, dass das BKA seine Beamte durch das famose IHK-Programm schleuste, statt hunderttausende EURO für die Polizei-Ausbildung aufzuwenden, wenn, ja WENN das IHK-Programm denn wirklich auch nur annähernd gut genug WÄRE? Hier zeigt sich der große Widerspruch im "IHK-Programm".

 

Hier widerspricht sich also die deutsche Regelung selbst und widerlegt sich auch selbst. Wie sollten denn wohl auch Ausbildungen von wenigen Wochen einen Menschen zum Personenschützer machen können? Im internationalen Vergleich haben diese „IHK-Personenschützer“ keinerlei berufliche Chance auf längere Sicht. Das beweist sich allein dadurch, daß derart ausgebildete Personen kaum Arbeit finden als Personenschützer auf dem freien Markt.

EUBSA setzt schon seit vielen Jahren in dieser Beziehung sehr viel höhere Maßstäbe, sowohl im Hinblick auf Inhalt, wie auch auf Dauer der Ausbildung. EUBSA Absolventen müssen ein Praktikum UND ein Probejahr absolvieren, zzgl. zur Ausbildungszeit selbst.

Wir stützen uns dabei auf die höchsten Standards der internationalen Branche, und zertifizieren unser Personal grundsätzlich selbst (d.h. ggf. auch ein zweites Mal bei bestehenden Vorzertifikaten) gemäß den sehr hohen Anforderungen nach US International Standards Organisation for the Security Industry, SITO/SIA, sowie weiterer international anerkannter Organisationen.

Zu unseren Instruktoren, Dozenten, Tutoren und Teamchefs gehören anerkannte Fachbuchautoren, z.B. der erfolgreichen Buch/DVD-Serie "Antiterrorsystem" (ATS), erhältlich auch über amazon.de und Buchhandel, sowie dutzender weiterer Fachbücher in der Sicherheitsausbildung.

 

Anders, als etwa die IHK, setzen wir dabei auf höchste Ansprüche, nicht auf Minimalansprüche an die Probanden. Dies übertragen wir entsprechend auch auf andere Sicherheitsbereiche, wie Security, Ermittlung, Nachrichtendienst, Private Military. Unser Konzept der langfristigen Aus- und Fortbildung sowie Nutzung moderner Lernmethoden wurde indirekt nunmehr durch die PISA-Studien bestätigt; genau diese Wege, fordert die Kommission, sollten verstärkt in Deutschland beschritten werden. EUBSA ist im Bereich der Sicherheitsausbildungen seit 15 Jahren und länger in Europa Vorreiter! Mehr dazu siehe hier...

 

Wir sind so in der Lage, unseren Klienten in allen Belangen der Sicherheit den bestmöglichen Service auf hohem Niveau anzubieten.

Siehe auch diesen Bericht

 

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